DENGEL-DOGS  Hundeschule in Hohenstein im Taunus
Ein Weg zu mehr Freiheit für Mensch und Hund

Herzlich Willkommen

Ich freue mich, Sie auf meiner Seite begrüßen zu dürfen. Ich heiße Uta Dengel, und wohne mit meinem Mann und unserer Schäferhündin Klara im schönen Hohenstein im Taunus.

Warum „ein Weg zu mehr Freiheit“? Wie sagt man so schön: Viele Weg führen nach Rom. So ist es auch in der Hundeerziehung. Egal welcher Weg Ihrer ist, gehen Sie ihn mit ganzem Herzen und hören Sie auf Ihr Bauchgefühl.

Erstmal sollten Sie ein klares Ziel vor Augen haben. Meiner Erfahrung nach ist vielen Hundebesitzern nicht klar was Sie vom Hund möchten oder viel wichtiger was sie nicht möchten.

Unabhängig von Ihrer Vorstellung von Freiheit für Mensch und Hund – der größte Wunsch bei den meisten meiner Kunden ist es, dass der Hund ansprechbar ist – egal in welcher Situation.

Leider sind solche Sätze heutzutage häufig noch zu hören: "Du musst deinem Hund zeigen wer der Chef ist." oder "Du musst dominanter sein als dein Hund." Auch von Einhaltung einer hierarchischen Rangfolge ist die Rede. Was solche Aussagen in den Köpfen impliziert kann sich jeder vorstellen. Dies alles hat nichts mit einer vertrauensvollen Führung zu tun.

Unser größter Lehrmeister ist die Natur. Schauen wir uns mal als Beispiel ein freilebendes verwildertes Hunderudel an: Ein Großteil der Zeit wird geruht. Ab und an wird das Revier begangen und sich was zu Fressen besorgt. Das Rudel tut diese Aktivitäten in der Regel immer gemeinsam. Auch wird untereinander ein gewisser Radius eingehalten, der je nach ausgeführter Aktivität unterschiedlich sein kann. Ein aufeinander Achten und Zusammenhalt ist für das Überleben der Gruppe wesentlich.

Und genau da liegt mein Verständnis von Freiheit. Ich möchte, dass mein Hund sich gern und freiwillig in meiner Nähe aufhält, auf mich achtet und den Anschluss nach dem Buddeln im Mauseloch von selber sucht.   

 

Philosophie meiner Hundeschule in Hohenstein

Mein Wunsch ist es, dem Mensch-Hund-Team das zu vermitteln was es braucht, um entspannt durch den Alltag zu gehen. Die meisten unserer Vierbeiner möchten einfach nur Sicherheit und Schutz und sich ihrem Menschen vertrauensvoll anschließen. Kaum ein Hund ist dazu geboren, eine Gruppe anzuführen. Doch oft fühlen sie sich gezwungen, im Alltag eigene Entscheidungen treffen zu müssen und sind damit meist überfordert.

Kennen Sie das Gefühl, Sie kommen mit ihrem Hund irgendwie nicht weiter? In der Hundeschule funktioniert es super, die Kommandos werden zur Zufriedenheit ausgeführt und alles klappt? Aber dann im Alltag scheint unser Hund alles vergessen zu haben. Es kommt ein Außenreiz, zum Beispiel ein Jogger, ein Reh, ein Fahrradfahrer oder andere Hunde: Dann ist ein Laufen an lockerer Leine nicht mehr möglich und ein Rückruf funktioniert sowieso nicht mehr.

Aber warum ist das so? Hierfür ist es wichtig zwei Dinge zu unterscheiden: Den Bereich der Erziehung und den Bereich der Ausbildung.

In der Ausbildung arbeiten wir mit dem Hund über formelles Lernen. Da werden fest definierte Bewegungsabläufe vermittelt und unter Signal (Kommando) gestellt. In diesem Bereich sollte der Hund die Chance haben, stress- und konfliktfrei zu lernen. Kommandos in Kombination mit Sicht oder Hörzeichen sind etwas Abstraktes für den Hund. Ist Ausbildung jetzt schlecht? Nein! Es kann Mensch und Hund sehr viel Freude bereiten und bereichernd sein. Nur ist es aber nicht möglich mit immer mehr Ausbildung, Defizite im sozialen Miteinander zu lösen.

Erziehung zeichnet durch ein soziales Lernen aus. Sie als Hundehalter definieren und vermitteln Regeln und Grenzen. Diese Regeln sind bei jedem verschieden. Bei einem reinen Wachhund sind andere Verhaltensweisen erwünscht als bei einem Hund, welcher in einem Hochhaus lebt. Im Bereich der Erziehung legen wir fest, wie das soziale Miteinander funktioniert und wie sich der Hund im Alltag bewegen soll. Sie möchten für Ihren Hund eine Vertrauensperson darstellen und dass er sich somit an Ihnen orientiert? Wenn aber der Bereich der Erziehung vernachlässigt wird, übertragen wir den Hunden unbewusst Verantwortung. Für diese Verantwortung hat der Großteil der Hunde keine Kompetenzen und das zeigt sich im vermeintlichen Fehlverhalten.

Unser Beginn mit einem neuen Hund ist meist gekennzeichnet durch Aufmerksamkeit und Zuwendung. Grenzen setzen wir erst dann, wenn es zu Problemen kommt oder wir versuchen das "Fehlverhalten" unserer Hunde unter Zunahme von Hilfsmitteln (Futter, Spielzeug) umzulenken.

"Grenzen setzen und Rahmen schaffen" sind wesentliche Bestandteile der Kommunikation unter Hunden. Auch Menschen sind in der Lage mit dem Hund vor diesem Hintergrund zu kommunizieren und zwar so, dass der Hund es versteht und annehmen kann. Wir müssen hierbei allerdings die Reihenfolge der Schritte in der Kommunikation beherzigen: Erst der Respekt - dann die Zuneigung! Somit gehen wir auf eine Verpflichtung für Schutz und Sicherheit ein! Wir haben nicht das Recht zu führen, sondern die Pflicht!

Der Wunsch eines jeden Hundehalters ist es, dass der Hund sich an ihnen orientiert. Oft wird die Frage gestellt, was mache ich wenn er andere Hunde anbellt, jagt oder zu jedem hin läuft, weil er sich so freut? Die Frage sollte nicht sein: "Was mache ich in diesem Moment?", sondern "Was kann ich tun, damit es gar nicht erst dazu kommt?" 

Albert Einstein sagte: "Die Definition von Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten."

Wäre nicht jetzt ein guter Zeitpunkt Dinge zu verändern?

Wie geht es weiter

  • Unter der Rubrik Angebot beschreibe ich den weiteren Weg und Ablauf der Arbeit
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